Dokumentation

Einführung in das Thema

Jedes Kind ist wissbegierig, „hungrig“ neues zu lernen und zu erfahren. Diese Lernfreude und den damit verbundenen Bildungs- und Lernprozessen dokumentieren pädagogische Fachkräfte. Dies erfordert eine sorgfältige und einfühlsame Wahrnehmungs- und Beobachtungsgabe, damit Fähigkeiten, Stärken und Interessen des Kindes mit all seinen Facetten schriftlich dokumentiert werden.

Dazu gibt es unterschiedliche Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, die in der Kita zum erfolgreichen Einsatz kommen. Die Bildungs- und Lerngeschichten nach M. Carr oder die Erstellung von Portfoliomappen werden insbesondere in dieser Fortbildung vorgestellt.

„Ran an den Stift und Notizblock und auf ins Reich des Kindes!“

Erfahren Sie gemeinsam im Team, wie Sie die Kinder auf Ihren Bildungs- und Lernwegen begleiten und so ihren Entwicklungsprozess erfolgreich unterstützen. Sie werden auch schnell die Wertschätzung von Eltern spüren, denn Eltern freuen sich über die Lernerfolge ihrer Kinder, erst recht, wenn diese schwarz auf weiß festgehalten werden.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Bildung ist Selbstbildung
  • Ein neuer Blick auf die Kinder als aktive Lerner und Gestalter ihrer Umwelt
  • Konzept der Bildungs- und Lerngeschichten
  • Stärken des Kindes in den Mittelpunkt:
    • Wahrnehmung und kompetenzorientierte Beobachtung
    • Die richtige Wortwahl: Das Schreiben einer Lerngeschichte
    • Portfolioarbeit (Inhalt, Aufbau, Umsetzung)
  • Erzieher-Kind-Beziehung:
    • sensitive Responsivität
    • veränderte Haltung der pädagogischen Fachkraft
    • Bedeutung dieser Haltung der pädagogischen Fachkraft für die Entwicklung des Kindes
  • Partizipation von Kindern und Eltern an der Bildungsdokumentation
  • Super Übergang: Einsatz von Bildungs- und Lerngeschichten zu Schulbeginn
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Einführung in das Thema

Beobachtungs- und Screeningverfahren dienen in der Pädagogik zur Erkennung von Entwicklungsabweichungen bzw. Schwächen von Kindern, wie z.B. Konzentrationsschwächen, LRS oder auch Sprachauffälligkeiten.

In der   Entwicklungspsychologie werden Screeningtests verwendet, um einen schnellen Überblick zum Entwicklungsstand eines Kindes zu erhalten. Es gibt unterschiedliche Testverfahren, die auf jedes Kind individuell abzustimmen sind.  Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweiligen Verfahren? Wie funktionieren solche Tests in der Kita-Praxis? Steigert sich dadurch die Qualität der pädagogischen Arbeit?

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Marburger Konzentrationstraining (MKT)
  • Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3-6 R)
  • Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (BISC)
  • Heidelberger Auditives Screening in der Einschulungsuntersuchung (HASE)
  • Münsteraner Screening zur Früherkennung von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (MÜSC)
  • Hessischer Kinder-Sprachscreening (KiSS)
  • Beobachtungsbögen des Staatsinstituts für Frühpädagogik (Liseb, Selsa, Sismik, Seldak und Perik)
  • Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen (BaSiK)
  • Weitere Methoden nach individuellen Wünschen Ihrer Einrichtung bzw. laut QM-Richtlinie des Trägers
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Einführung in das Thema

Die Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen ist inzwischen Standard in der elementarpädagogischen Betreuung. Eine Vielzahl von Dokumentationsinstrumenten sind auf dem Markt erhältlich und jede Kita muss für ihre eigenen Alltagsstrukturen die passende Dokumentationsmöglichkeit finden, die ihren Ansprüchen und personellen sowie zeitlichen Ressourcen entspricht. Gar nicht so einfach… .

Beobachtung und Dokumentation sind die Voraussetzungen für eine gelingende Bildungsarbeit. Sie als pädagogische Fachkraft begleiten die Kinder bis zum Übergang in die Schule, halten die für das Kind wichtigsten Stationen und Erlebnisse während ihrer Kitazeit fest und dokumentieren wie ein roter Faden seine individuelle Entwicklung und Interessen.

Welche Beobachtungsinstrumente gibt es? Wie qualitativ ist unsere Dokumentation bisher? Setzen wir unsere vorhandenen Ressourcen (Zeit, Personal, Material) effizient ein? Zieht das gesamte Team an einem Strang beim Dokumentationsverfahren? Wie lassen wir Kinder und Eltern an der Dokumentation teilhaben?

Beobachtung ist die Königsdisziplin in der Arbeit mit Kindern! Deshalb erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie erfolgreich die Entwicklungs- und Lernprozesse der Kinder begleiten und dokumentieren und dabei sowohl Kinder als auch Eltern mit ins „Boot“ holen.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Grundlagen der Beobachtung
  • Das eigene Bild vom kompetenten Kind
  • Wahrnehmung und innere Haltung
  • Beobachtungsfehler und Kriterien für achtsames Beobachten
  • Was wird überhaupt dokumentiert?
  • Erfassung der kindlichen Entwicklung
  • Feststellung eines möglichen Entwicklungsrisikos
  • Aktivitäten und Bildungsprozesse
  • Instrumente der Beobachtung und Dokumentation:
    • Planung, Durchführung, Auswertung
    • Bildungs- und Lerngeschichten
    • Portfolioarbeit
    • Marte Meo
    • Leuvener Engagiertheitsskala
    • Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Eltern
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Jedes Kind ist wissbegierig, „hungrig“ neues zu lernen und zu erfahren. Diese Lernfreude und den damit verbundenen Bildungs- und Lernprozessen dokumentieren pädagogische Fachkräfte. Dies erfordert eine sorgfältige und einfühlsame Wahrnehmungs- und Beobachtungsgabe, damit Fähigkeiten, Stärken und Interessen des Kindes mit all seinen Facetten schriftlich dokumentiert werden.

Dazu gibt es unterschiedliche Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, die in der Kita zum erfolgreichen Einsatz kommen. Die Bildungs- und Lerngeschichten nach M. Carr oder die Erstellung von Portfoliomappen werden insbesondere in dieser Fortbildung vorgestellt.

„Ran an den Stift und Notizblock und auf ins Reich des Kindes!“

Erfahren Sie gemeinsam im Team, wie Sie die Kinder auf ihren Bildungs- und Lernwegen begleiten und so ihren Entwicklungsprozess erfolgreich unterstützen. Sie werden auch schnell die Wertschätzung von Eltern spüren, denn Eltern freuen sich über die Lernerfolge ihrer Kinder, erst recht, wenn diese schwarz auf weiß festgehalten werden.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Bildung ist Selbstbildung
  • Ein neuer Blick auf die Kinder als aktive Lerner und Gestalter ihrer Umwelt
  • Konzept der Bildungs- und Lerngeschichten
  • Stärken des Kindes in den Mittelpunkt:
    • Wahrnehmung und kompetenzorientierte Beobachtung
    • Die richtige Wortwahl: Das Schreiben einer Lerngeschichte
    • Portfolioarbeit (Inhalt, Aufbau, Umsetzung)
  • Erzieher-Kind-Beziehung:
    • sensitive Responsivität
    • veränderte Haltung der pädagogischen Fachkraft
    • Bedeutung dieser Haltung der pädagogischen Fachkraft für die Entwicklung des Kindes
  • Partizipation von Kindern und Eltern an der Bildungsdokumentation
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Beobachtungs- und Screeningverfahren dienen in der Pädagogik zur Erkennung von Entwicklungsabweichungen bzw. Schwächen von Kindern, wie z.B. Konzentrationsschwächen, LRS oder auch Sprachauffälligkeiten.

In der   Entwicklungspsychologie werden Screeningtests verwendet, um einen schnellen Überblick zum Entwicklungsstand eines Kindes zu erhalten. Es gibt unterschiedliche Testverfahren, die auf jedes Kind individuell abzustimmen sind.  Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die jeweiligen Verfahren? Wie funktionieren solche Tests in der Kita-Praxis? Steigert sich dadurch die Qualität der pädagogischen Arbeit?

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  • Marburger Konzentrationstraining (MKT)
  • Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3-6 R)
  • Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten (BISC)
  • Heidelberger Auditives Screening in der Einschulungsuntersuchung (HASE)
  • Münsteraner Screening zur Früherkennung von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (MÜSC)
  • Hessischer Kinder-Sprachscreening (KiSS)
  • Beobachtungsbögen des Staatsinstituts für Frühpädagogik (Liseb, Selsa, Sismik, Seldak und Perik)
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Beobachtung und Dokumentation sind die Voraussetzungen für eine gelingende Bildungsarbeit. Sie als pädagogische Fachkraft begleiten die Kinder bis zum Übergang in die Schule, halten die für das Kind wichtigsten Stationen und Erlebnisse während ihrer Kitazeit fest und dokumentieren wie ein roter Faden seine individuelle Entwicklung und Interessen.

Welche Beobachtungsinstrumente gibt es? Wie qualitativ ist unsere Dokumentation bisher? Setzen wir unsere vorhandenen Ressourcen (Zeit, Personal, Material) effizient ein? Zieht das gesamte Team an einem Strang beim Dokumentationsverfahren? Wie lassen wir Kinder und Eltern an der Dokumentation teilhaben?

Beobachtung ist die Königsdisziplin in der Arbeit mit Kindern! Deshalb erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie erfolgreich die Entwicklungs- und Lernprozesse der Kinder begleiten und dokumentieren und dabei sowohl Kinder als auch Eltern mit ins „Boot“ holen.

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Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
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Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
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  • Das eigene Bild vom kompetenten Kind
  • Wahrnehmung und innere Haltung
  • Beobachtungsfehler und Kriterien für achtsames Beobachten
  • Was wird überhaupt dokumentiert?
  • Erfassung der kindlichen Entwicklung
  • Feststellung eines möglichen Entwicklungsrisikos
  • Aktivitäten und Bildungsprozesse
  • Instrumente der Beobachtung und Dokumentation:
    • Planung, Durchführung, Auswertung
    • Bildungs- und Lerngeschichten
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