Krippe und Kindertagespflege

Einführung in das Thema

In jedem Lebensalter hat sich das Kind unterschiedlichen Entwicklungsaufgaben zu stellen. Dabei gilt Bindung als die entschiedenste Komponente im Entwicklungsverlauf. Das Kind baut stetige Beziehungen zu Bezugspersonen in seinem Umfeld auf. Alle weiteren Entwicklungen fußen auf eine erfolgreiche Bindung.

Erzieher im U3-Bereich stellen für das Krippenkind eine wichtige Bindungsperson dar. Zugleich richtet sich die frühkindliche Betreuung auch auf die Beziehungsgestaltung innerhalb der Konstellation Kind-Eltern-Erzieher. Dabei ist es notwendig, aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Entwicklungspsychologie und Soziologie mit der eigenen pädagogischen Arbeit zu verknüpfen und damit die U3-Betreuung zu optimieren.

Einen zentraleren Aspekt dieser Fortbildung wird daher auch das spannende Feld der Bindungstheorie sein. Bei dieser Annahme geht es im Wesentlichen um Aufbau und Veränderung enger Beziehungen.

Kenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten aus der Bindungstheorie sind insbesondere für Fachkräfte in pädagogischen Berufen hilfreich, um:

  • die eigenen Reaktionen auf Kinder und Eltern zu verstehen.
  • sichere Beziehungen zu Kindern und ihren Familien zu entwickeln.
  • die Beziehungsgestaltung zu erleichtern und zu optimieren.
  • Bindungsstörungen zu erkennen und Beziehungsabbrüche zu verhindern.
  • die Qualität der Elternberatung zu verbessern.
  • mit Widersprüchlichkeiten anders umzugehen.

Mit dieser Fortbildung legen Sie den Grundstein für ein intensiveres Verständnis der Beziehungsgestaltung zu U3-Kindern und können daraus Ihre pädagogische Handlungsmöglichkeit für die Krippenpraxis ableiten.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie im Kindesalter
  • Das Bild vom kompetenten Kind
  • Was ist Beziehung? Was ist Bindung?
  • Bindungsverhalten
  • Voraussetzung für den Aufbau einer Eltern-Kind-Bindung
  • Geschichte der Bindungstheorie
  • Faktoren sicherer und unsicherer Bindung
  • Bindung und Bindungsstörung
  • Ursachen für Bindungsstörungen und Umgang nach traumatischen Erlebnissen
  • Überwindung und Prävention von Bindungsstörungen in der Krippenpraxis
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Fast in trockenen Tüchern …

Dieses Thema konzipieren wir gerade für Sie neu. Gerne schicken wir Ihnen mehr Infomationen zu, kontaktieren Sie uns einfach über unsere “Anfrage”-Formular auf der linken Seite. Vielen Dank.

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Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklung der Ich- und Sozialkompetenz
  • Die Bedeutung von wiederholenden Situationen und Abläufen
  • Entwicklungsbedürfnisse des Kindes erkennen und für die pädagogische Handlungspraxis umsetzen
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Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie im Kindesalter
  • Das Bild vom kompetenten Kind
  • Was ist Beziehung? Was ist Bindung?
  • Bindungsverhalten
  • Voraussetzung für den Aufbau einer Eltern-Kind-Bindung
  • Geschichte der Bindungstheorie
  • Faktoren sicherer und unsicherer Bindung
  • Bindung und Bindungsstörung
  • Ursachen für Bindungsstörungen und Umgang nach traumatischen Erlebnissen
  • Überwindung und Prävention von Bindungsstörungen in der Krippenpraxis
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Einführung in das Thema

In der Betreuung von Säuglingen und Kleinstkindern spielt die Kind-Erzieher-Bindung eine zentrale Rolle. Durch eine gelungene Interaktion mit dem Kind ist es erst möglich, seine Bedürfnisse zu erkennen und darauf entsprechend feinfühlig zu reagieren. Eine responsive Pflege von U3-Kindern in den Bereichen Essen, Schlafen, An- und Ausziehen setzt nicht nur das „So-geht-es-am-besten-Wissen“ voraus. Vielmehr ist hier die Qualität der Reaktion des Erziehers auf das Kind entscheidend.

Das Konzept der Sensitiven Responsivität umfasst viele Elemente (z.B. emotionales Klima, prompte und situationsorientierte Reaktion, Respekt und Wertschätzung von kindlicher Autonomie). In die pädagogische Praxis umgesetzt, ist das Kind dann in der Lage, selbstständig zu interagieren, in dem es ein hohes Interesse und Engagement an seiner Umwelt zeigt, sich emotional ausdrücken und Zusammenhänge herstellen kann.

­Als pädagogisches Prinzip ist die Sensitive Responsivität sehr wünschenswert, allerdings wird die praktische Umsetzung durch nicht einfache Gegebenheiten und Situationen erschwert: Pädagogische Fachkräfte müssen sich auf Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsbedürfnissen, Verhaltensauffälligkeiten, unterschiedlichem Geschlecht, und aus diversen Kulturen und in ihrem Interaktionsverhalten einstellen. Zudem betreuen sie nicht nur ein Kind, sondern größere Kindergruppen, balancieren täglich zwischen festgelegten Tagesablauf und Zeitdruck.

Wie kann es also gelingen, im Krippen-Alltag aufmerksam und sensitiv-responsiv auf Kinder einzugehen? Welche Möglichkeiten und Methoden sind vorhanden, um die Signale von Kleinstkindern wahrzunehmen und das eigene pädagogische Handeln zu reflektieren? Wie sieht es mit der eigenen Einstellung als pädagogische Fachkraft aus?

Diese und weitere Fragestellungen werden in dieser Teamfortbildung intensiv beleuchtet. Es werden praktische Übungen vorgestellt, die einen feinfühligen Umgang mit U3-Kindern deutlich verbessert und dadurch Kinder in ihren Entwicklungs- und Bildungsprozessen nachhaltig unterstützt.

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Aktueller Forschungsstand zum Thema „Frühe Fremdbetreuung“

  • Ableitung für den Qualitätsstandard von Krippen
  • Allgemeine Empfehlungen für die Frühbetreuung
  • Bindung – Was genau verstehen wir unter diesem Begriff? (Bowlby, Ainsworth)

Das Konzept der Sensitiven Responsivität

  • Sensitive Responsivität als pädagogisches Grundprinzip? Was bedeutet dies konkret für unsere Einrichtung?
  • Bindungseigenschaften von pädagogischen Fachkräften in Krippe und Kita
  • Merkmale hoher und niedriger Responsivität
  • Ursachen eines wenig responsiven Verhaltens in der Kind-Erzieher-Interaktion
  • Besseres Wahrnehmen von non-/verbale Interaktionsverhalten von Kleinstkindern
  • Reflexion des professionellen Handelns – Wie feinfühlig reagiere ich tatsächlich?
  • Welche Methoden sind verfügbar, um die kindlichen Signale richtig wahrnehmen und deuten zu können?
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Einführung in das Thema

Drama während der Mahlzeiten? Babys, die einfach nicht schlafen wollen? Und bei der Körperpflege artet jede Berührung in einem Kampf aus? Solche alltäglichen Situationen in der Krippe sind häufig jene Zeiten am Tag, die pädagogische Fachkräfte als besonders stressig und kräftezehrend beschreiben.

Der Anspruch, den Krippenerzieher an sich und die Kinder haben, angekurbelt durch die speziellen Erwartungen und Wünsche der Eltern, führt oftmals dazu, dass tägliche Rituale und Situationen, wie die Mahlzeiten- und Schlafgestaltung, unter großem Druck ablaufen. Frust und Ärger auf allen Seiten ist programmiert. Daher braucht der Tagesablauf insbesondere ein hohes Maß an Empathie und Flexibilität von Seiten der pädagogischen Fachkraft.

Die Krippenzeit soll für kleine Kinder unter 3 Jahren mit viel Freude und Liebe gestaltet sein. In dieser Zeit machen sie grundlegende Erfahrungen und dabei spielt die Art und Weise, wie der Alltag in den Einrichtungen abläuft, eine zentrale Rolle für die frühkindliche Entwicklung.

Dazu braucht es Erzieher, die professionell und beziehungsvoll mit den verschiedenen Situationen im Tagesablauf umgehen. Wie konkrete Krippensituationen für Kinder und pädagogische Fachkräfte erfolgreich gestaltet werden können, erfahren Sie in dieser Teamfortbildung.

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Beziehungsvolle Haltung der pädagogischen Fachkraft gegenüber Krippenkindern

Die sozial-kommunikative Entwicklung von U3-Kindern

  • Entwicklung der Ich- und Sozialkompetenz
  • Die Bedeutung von wiederholenden Situationen und Abläufen
  • Sprachliche Begleitung während der alltäglichen Abläufe
  • Entwicklungsbedürfnisse des Kindes erkennen und für die pädagogische Handlungspraxis umsetzen

Ausgewählte Praxisaspekte zur Gestaltung von Krippensituationen

  • Begrüßung und Verabschiedung
  • Garderobensituation (An- und Ausziehen)
  • Wickeln und Waschen
  • Kindorientierte Gestaltung von Essenssituationen
  • Schlafen in der Kinderkrippe
  • Der Raum als Entwicklungs- und Lernbegleiter
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Die Betreuung und Begleitung von Kindern von 0-3 Jahren ist eine außerordentlich große Verantwortung, die pädagogische Fachkräfte auf sich nehmen. So erfordert die Krippenpraxis, dass Erzieher die Grundbedürfnisse der Kleinen richtig erkennen und feinfühlig darauf reagieren.

Gleichzeitig muss die Entwicklung des Kindes sowie dessen individuelle Förderung gut im Blick behalten werden. Neben der Aneignung über die entwicklungspsychologischen Grundlagen des Kleinkindes, gehört eine gewissenhafte Dokumentation über die Entwicklungsverläufe und eine engmaschige Elternarbeit zu den Aufgabenfeldern der Erzieher in der Krippe. Dabei stehen sie den Eltern als pädagogischer Partner und Berater in der Betreuung, Bildung und Erziehung zur Seite und stellen dadurch meistens die erste Anlaufstelle für Eltern dar, um diese in Erziehungsfragen oder mit anderen kindrelevante Themen weiterzuhelfen.

Keine leichte Aufgabe! Nicht selten müssen wir uns dem kritischen Blick besorgter Eltern stellen, unsere pädagogische Arbeit immer wieder neu überdenken und professionell und vertrauenserweckend nach außen kommunizieren machen.

Auch werden wir im U3-Bereich mit Kindern konfrontiert, deren Entwicklung nicht immer „nach Plan“ verläuft. Gerade weil wir es mit Kindern zu tun haben, die altersbedingt über nur sehr geringe sprachliche Kompetenzen verfügen, ist eine vertrauensvolle Elternarbeit, sowie die Fähigkeit zur Ableitung entsprechender pädagogischer Handlungsstrategien entscheidend.

Erfahren Sie deshalb in dieser Fortbildung, wie Sie Familien mit U3-Kindern professionell begleiten und unterstützen.

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Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie für das 1. bis 3. Lebensjahr
    • Kognition/ Wahrnehmung
    • (Grob- und Fein-) Motorische Entwicklung
    • Sprachliche Entwicklung
    • Soziale Entwicklung / Selbstständigkeit
    • Emotionale Entwicklung / Ich-Entwicklung
    • Lern- und Spielverhalten
  • „Das wächst sich noch aus“: Zwischen Früherkennung, Diagnostik und Entwicklungstest
  • Individuelle Entwicklungsbegleitung in der Krippe
  • Beißen, kratzen, schlagen: verhaltensauffällig oder entwicklungsangemessen?
  • Typische „U3-Baustellen“ unter die Lupe
    • Schnullerentwöhnung
    • Bindungsstörung
    • Exzessives Schreien
    • Schlafstörungen
  • Psychische Störungen im frühen Kindesalter
    • Autismus
    • Mutismus
    • Trauma/posttraumatische Belastungsstörungen
  • Elternarbeit
    • Beziehungsgestaltung und Partizipation der Eltern an der Entwicklung des Kindes
    • Erfolgreiche und zielführende Entwicklungsgespräche führen
  • Wegweiser zu fachlichen Helfersystemen und Hilfen
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Einführung in das Thema

Bewegung ist einerseits ein Grundbedürfnis des Kindes und andererseits das Instrument, mit dem es sich die Welt erschließt. Nur in und über Bewegung gelingt es dem Kind, motorische Kompetenzen aufzubauen und den eigenen Körper zu beherrschen. Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer werden durch Eigenaktivität erworben und verbessert, indem das Kind mit großer Begeisterung klettert, springt, hüpft, schaukelt, sich um die eigene Achse dreht u.v.m. Gleichzeitig damit erkundet und erschließt sich das Kind die personale und dingliche Welt: „Es lernt und bildet sich“.

Bewegung und Spiel gehören also nicht „irgendwie auch dazu“, sondern sind eigentlich Kennzeichen einer wirksamen kind- und entwicklungsorientierten elementaren Pädagogik. Daher sollten Kitas in all ihren Bereichen Bewegung und Spiel als „Alltagsprinzip“ verstehen. Diese Fortbildung setzt daher den Fokus auf die Gestaltung von bewegungs- und lernfördernder Krippenarbeit.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
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Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
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Vorschlag zu den Inhalten

  • Die Bedeutung von Bewegung im frühen Kindesalter
  • Zusammenhang von Motorik und Lernen
  • Das kindliche Spiel
  • Kindliche Bewegungsentwicklung und Bewegungsmustern
  • Wie funktioniert Lernen? Einfluss beider Gehirnhälften
  • Ausgewählte Praxisaspekte
    • Wahrnehmungsförderung
    • Sprache und Kommunikation
    • Ich- und Sozialkompetenz
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Einführung in das Thema

Die kindliche Entwicklung läuft immer individuell ab und kann nie in eine vorgefertigte Entwicklungsschablone hineingepresst werden, auch nicht in sprachlicher Hinsicht. Sprechen ist ein komplexer feinmotorischer Vorgang, der mit Kindern von 0-3 Jahren geübt werden will. Dabei bestimmt das Kind, „wo es lang geht“.

Die Kita sollte stets Kindern positive Gefühle und Erfolgserlebnisse mit Sprache ermöglichen. Allerdings gestaltet sich dieser Wunsch in der Praxis oftmals mit einigen Herausforderungen:

Sie als Erzieher und Krippenfachkraft stehen vor der täglichen Aufgabe, die Kinder optimal zu fördern und zu fordern, Entwicklungsverzögerungen oder Auffälligkeiten zu erkennen und Lösungen für eine erfolgreiche Sprachentwicklungslaufbahn umzusetzen.

Diese Fortbildung hilft Ihnen dabei, das Thema Sprache, Sprachentwicklung und Förderung von Sprache zu verstehen und es in die Krippenpraxis umzusetzen. Sie erfahren alles zum Verlauf der Sprachentwicklung, ihre möglichen Störfaktoren und Unterstützungsangebote, und wie Sie das einzelne Kind in seiner Sprachentwicklung begleiten, ohne den Fokus auf die Gesamtgruppe aus den Augen zu verlieren.

Die wichtigste Lernerkenntnis dieser Fortbildung sollte am Ende stets lauten: Spaß und Freude an der Sprache und am Sprechen mit den Kindern! Begeben Sie sich gemeinsam mit U3-Kindern auf eine sprachliche Entdeckungsreise.

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Vorschlag zu den Inhalten

  • Den Weg ebenen: Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb
  • Sprachentwicklung von 0 bis 3 Jahren
  • Sprachentwicklung und andere Entwicklungsbereiche:
    • Soziale, emotionale und kognitive Entwicklung
    • Sensorik
    • Motorik
  • Mehrsprachigkeit bei Kindern unter 3 Jahren
  • Beobachtung und Dokumentation von sprachlichen Entwicklungsprozessen
  • Entwicklungsverzögerungen und Sprachauffälligkeiten
  • Alltagsintegrierte Sprachbildung statt „Sonderprogramme“
  • Sprache mit allen Sinnen erleben:
    • Auditive Wahrnehmung
    • Melodie, Rhythmus und Artikulation
    • Wortschatz und Grammatik
  • Sprachunterstützende Raumgestaltung
    • Spieleentwicklung bei U3-Kindern
    • Kreative Sprachförderung für Kinder
  • „Sprechende Eltern“: Sprachförderliches Elternverhalten in der Kita
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Einführung in das Thema

Viele Kitas haben mittlerweile ihr Angebot für die Betreuung von U3-Kindern längst erweitert. Aufgrund der veränderten Familienstrukturen und der verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steigt die Nachfrage nach flexibler Betreuung immer weiter an, insbesondere für die unter Dreijährigen.

Pädagogische Fachkräfte sind viel intensiver in der Förderung frühkindlicher Bildung bezogen, so dass formulierte Qualitätsstandards in der U3-Betreuung umgesetzt werden können. Dadurch entstehen allerdings neue Herausforderungen für die praktische Arbeit in der Kita:

Was, wenn die Eingewöhnungszeit nicht gut verläuft?
Wie mit verhaltensauffälligen Kindern umgehen? Was gilt es in der Elternzusammenarbeit zu beachten?

Damit eine gute U3-Arbeit für alle Beteiligten erfolgreich gelingt, unterstützt diese Fortbildung dabei, Ihre pädagogische Haltung im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse der unter Dreijährigen zu entwickeln und die Betreuung kindorientiert zu gestalten.

In diesem Grundlagenseminar erhalten Sie daher sowohl theoretische Grundlagen zu allen Entwicklungsbereichen von U3-Kindern als auch Hilfestellung zur konzeptionellen und praktischen Umsetzung in Ihrer Einrichtung.

Tipp: Diese Fortbildung eignet sich hervorragend als Auffrischung für Teams, die bereits langjährige U3-Erfahrungen haben. Ergänzungen oder weitere Schwerpunkte können individuell festgelegt werden.

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Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie im Kindesalter
  • Grundbedürfnissen in allen Entwicklungsbereichen
  • Bindung als Grundlage für kindliche Bildung
  • Feinfühligkeit und Beziehungsaufbau zwischen Erziehern und Kindern
  • Beziehungsvolle Pflege (Schlaf- und Essenssituationen)
  • Gestaltung des Tagesablaufes sowie Möglichkeiten der Umgestaltung, Neuplanung oder Anpassung an die Bedürfnisse
  • Raumgestaltung, Material- und Bildungsangebote Partizipation der Eltern an der U3-Betreuung für die Krippe
  • Gestaltung der Eingewöhnungszeit und mögliche Stolpersteine in der Umsetzung

Verhaltensauffälligkeiten, Bindungs- und Beziehungsstörungen bei U3-Kindern

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In jedem Lebensalter hat sich das Kind unterschiedlichen Entwicklungsaufgaben zu stellen. Dabei gilt Bindung als die entschiedenste Komponente im Entwicklungsverlauf. Das Kind baut stetige Beziehungen zu Bezugspersonen in seinem Umfeld auf. Alle weiteren Entwicklungen fußen auf eine erfolgreiche Bindung.

Erzieher im U3-Bereich stellen für das Krippenkind eine wichtige Bindungsperson dar. Zugleich richtet sich die frühkindliche Betreuung auch auf die Beziehungsgestaltung innerhalb der Konstellation Kind-Eltern-Erzieher. Dabei ist es notwendig, aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Entwicklungspsychologie und Soziologie mit der eigenen pädagogischen Arbeit zu verknüpfen und damit die U3-Betreuung zu optimieren.

Einen zentraleren Aspekt dieser Fortbildung wird daher auch das spannende Feld der Bindungstheorie sein. Bei dieser Annahme geht es im Wesentlichen um Aufbau und Veränderung enger Beziehungen.

Kenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten aus der Bindungstheorie sind insbesondere für Fachkräfte in pädagogischen Berufen hilfreich, um:

  • die eigenen Reaktionen auf Kinder und Eltern zu verstehen.
  • sichere Beziehungen zu Kindern und ihren Familien zu entwickeln.
  • die Beziehungsgestaltung zu erleichtern und zu optimieren.
  • Bindungsstörungen zu erkennen und Beziehungsabbrüche zu verhindern.
  • die Qualität der Elternberatung zu verbessern.
  • mit Widersprüchlichkeiten anders umzugehen.

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  • Entwicklungspsychologie im Kindesalter
  • Das Bild vom kompetenten Kind
  • Was ist Beziehung? Was ist Bindung?
  • Bindungsverhalten
  • Voraussetzung für den Aufbau einer Eltern-Kind-Bindung
  • Geschichte der Bindungstheorie
  • Faktoren sicherer und unsicherer Bindung
  • Bindung und Bindungsstörung
  • Ursachen für Bindungsstörungen und Umgang nach traumatischen Erlebnissen
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  • Das Bild vom kompetenten Kind
  • Was ist Beziehung? Was ist Bindung?
  • Bindungsverhalten
  • Voraussetzung für den Aufbau einer Eltern-Kind-Bindung
  • Geschichte der Bindungstheorie
  • Faktoren sicherer und unsicherer Bindung
  • Bindung und Bindungsstörung
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In der Betreuung von Säuglingen und Kleinstkindern spielt die Kind-Erzieher-Bindung eine zentrale Rolle. Durch eine gelungene Interaktion mit dem Kind ist es erst möglich, seine Bedürfnisse zu erkennen und darauf entsprechend feinfühlig zu reagieren. Eine responsive Pflege von U3-Kindern in den Bereichen Essen, Schlafen, An- und Ausziehen setzt nicht nur das „So-geht-es-am-besten-Wissen“ voraus. Vielmehr ist hier die Qualität der Reaktion des Erziehers auf das Kind entscheidend.

Das Konzept der Sensitiven Responsivität umfasst viele Elemente (z.B. emotionales Klima, prompte und situationsorientierte Reaktion, Respekt und Wertschätzung von kindlicher Autonomie). In die pädagogische Praxis umgesetzt, ist das Kind dann in der Lage, selbstständig zu interagieren, in dem es ein hohes Interesse und Engagement an seiner Umwelt zeigt, sich emotional ausdrücken und Zusammenhänge herstellen kann.

­Als pädagogisches Prinzip ist die Sensitive Responsivität sehr wünschenswert, allerdings wird die praktische Umsetzung durch nicht einfache Gegebenheiten und Situationen erschwert: Pädagogische Fachkräfte müssen sich auf Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsbedürfnissen, Verhaltensauffälligkeiten, unterschiedlichem Geschlecht, und aus diversen Kulturen und in ihrem Interaktionsverhalten einstellen. Zudem betreuen sie nicht nur ein Kind, sondern größere Kindergruppen, balancieren täglich zwischen festgelegten Tagesablauf und Zeitdruck.

Wie kann es also gelingen, im Krippen-Alltag aufmerksam und sensitiv-responsiv auf Kinder einzugehen? Welche Möglichkeiten und Methoden sind vorhanden, um die Signale von Kleinstkindern wahrzunehmen und das eigene pädagogische Handeln zu reflektieren? Wie sieht es mit der eigenen Einstellung als pädagogische Fachkraft aus?

Diese und weitere Fragestellungen werden in dieser Teamfortbildung intensiv beleuchtet. Es werden praktische Übungen vorgestellt, die einen feinfühligen Umgang mit U3-Kindern deutlich verbessert und dadurch Kinder in ihren Entwicklungs- und Bildungsprozessen nachhaltig unterstützt.

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Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
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  • Ableitung für den Qualitätsstandard von Krippen
  • Allgemeine Empfehlungen für die Frühbetreuung
  • Bindung – Was genau verstehen wir unter diesem Begriff? (Bowlby, Ainsworth)

Das Konzept der Sensitiven Responsivität

  • Sensitive Responsivität als pädagogisches Grundprinzip? Was bedeutet dies konkret für unsere Einrichtung?
  • Bindungseigenschaften von pädagogischen Fachkräften in Krippe und Kita
  • Merkmale hoher und niedriger Responsivität
  • Ursachen eines wenig responsiven Verhaltens in der Kind-Erzieher-Interaktion
  • Besseres Wahrnehmen von non-/verbale Interaktionsverhalten von Kleinstkindern
  • Reflexion des professionellen Handelns – Wie feinfühlig reagiere ich tatsächlich?
  • Welche Methoden sind verfügbar, um die kindlichen Signale richtig wahrnehmen und deuten zu können?
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Einführung in das Thema

Drama während der Mahlzeiten? Babys, die einfach nicht schlafen wollen? Und bei der Körperpflege artet jede Berührung in einem Kampf aus? Solche alltäglichen Situationen in der Krippe sind häufig jene Zeiten am Tag, die pädagogische Fachkräfte als besonders stressig und kräftezehrend beschreiben.

Der Anspruch, den Krippenerzieher an sich und die Kinder haben, angekurbelt durch die speziellen Erwartungen und Wünsche der Eltern, führt oftmals dazu, dass tägliche Rituale und Situationen, wie die Mahlzeiten- und Schlafgestaltung, unter großem Druck ablaufen. Frust und Ärger auf allen Seiten ist programmiert. Daher braucht der Tagesablauf insbesondere ein hohes Maß an Empathie und Flexibilität von Seiten der pädagogischen Fachkraft.

Die Krippenzeit soll für kleine Kinder unter 3 Jahren mit viel Freude und Liebe gestaltet sein. In dieser Zeit machen sie grundlegende Erfahrungen und dabei spielt die Art und Weise, wie der Alltag in den Einrichtungen abläuft, eine zentrale Rolle für die frühkindliche Entwicklung.

Dazu braucht es Erzieher, die professionell und beziehungsvoll mit den verschiedenen Situationen im Tagesablauf umgehen. Wie konkrete Krippensituationen für Kinder und pädagogische Fachkräfte erfolgreich gestaltet werden können, erfahren Sie in dieser Teamfortbildung.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

Beziehungsvolle Haltung der pädagogischen Fachkraft gegenüber Krippenkindern

Die sozial-kommunikative Entwicklung von U3-Kindern

  • Entwicklung der Ich- und Sozialkompetenz
  • Die Bedeutung von wiederholenden Situationen und Abläufen
  • Sprachliche Begleitung während der alltäglichen Abläufe
  • Entwicklungsbedürfnisse des Kindes erkennen und für die pädagogische Handlungspraxis umsetzen

Ausgewählte Praxisaspekte zur Gestaltung von Krippensituationen

  • Begrüßung und Verabschiedung
  • Garderobensituation (An- und Ausziehen)
  • Wickeln und Waschen
  • Kindorientierte Gestaltung von Essenssituationen
  • Schlafen in der Kinderkrippe
  • Der Raum als Entwicklungs- und Lernbegleiter
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Einführung in das Thema

Die Betreuung und Begleitung von Kindern von 0-3 Jahren ist eine außerordentlich große Verantwortung, die pädagogische Fachkräfte auf sich nehmen. So erfordert die Krippenpraxis, dass Erzieher die Grundbedürfnisse der Kleinen richtig erkennen und feinfühlig darauf reagieren.

Gleichzeitig muss die Entwicklung des Kindes sowie dessen individuelle Förderung gut im Blick behalten werden. Neben der Aneignung über die entwicklungspsychologischen Grundlagen des Kleinkindes, gehört eine gewissenhafte Dokumentation über die Entwicklungsverläufe und eine engmaschige Elternarbeit zu den Aufgabenfeldern der Erzieher in der Krippe. Dabei stehen sie den Eltern als pädagogischer Partner und Berater in der Betreuung, Bildung und Erziehung zur Seite und stellen dadurch meistens die erste Anlaufstelle für Eltern dar, um diese in Erziehungsfragen oder mit anderen kindrelevante Themen weiterzuhelfen.

Keine leichte Aufgabe! Nicht selten müssen wir uns dem kritischen Blick besorgter Eltern stellen, unsere pädagogische Arbeit immer wieder neu überdenken und professionell und vertrauenserweckend nach außen kommunizieren machen.

Auch werden wir im U3-Bereich mit Kindern konfrontiert, deren Entwicklung nicht immer „nach Plan“ verläuft. Gerade weil wir es mit Kindern zu tun haben, die altersbedingt über nur sehr geringe sprachliche Kompetenzen verfügen, ist eine vertrauensvolle Elternarbeit, sowie die Fähigkeit zur Ableitung entsprechender pädagogischer Handlungsstrategien entscheidend.

Erfahren Sie deshalb in dieser Fortbildung, wie Sie Familien mit U3-Kindern professionell begleiten und unterstützen.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie für das 1. bis 3. Lebensjahr
    • Kognition/ Wahrnehmung
    • (Grob- und Fein-) Motorische Entwicklung
    • Sprachliche Entwicklung
    • Soziale Entwicklung / Selbstständigkeit
    • Emotionale Entwicklung / Ich-Entwicklung
    • Lern- und Spielverhalten
  • „Das wächst sich noch aus“: Zwischen Früherkennung, Diagnostik und Entwicklungstest
  • Individuelle Entwicklungsbegleitung in der Krippe
  • Beißen, kratzen, schlagen: verhaltensauffällig oder entwicklungsangemessen?
  • Typische „U3-Baustellen“ unter die Lupe
    • Schnullerentwöhnung
    • Bindungsstörung
    • Exzessives Schreien
    • Schlafstörungen
  • Psychische Störungen im frühen Kindesalter
    • Autismus
    • Mutismus
    • Trauma/posttraumatische Belastungsstörungen
  • Elternarbeit
    • Beziehungsgestaltung und Partizipation der Eltern an der Entwicklung des Kindes
    • Erfolgreiche und zielführende Entwicklungsgespräche führen
  • Wegweiser zu fachlichen Helfersystemen und Hilfen
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Einführung in das Thema

Bewegung ist einerseits ein Grundbedürfnis des Kindes und andererseits das Instrument, mit dem es sich die Welt erschließt. Nur in und über Bewegung gelingt es dem Kind, motorische Kompetenzen aufzubauen und den eigenen Körper zu beherrschen. Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer werden durch Eigenaktivität erworben und verbessert, indem das Kind mit großer Begeisterung klettert, springt, hüpft, schaukelt, sich um die eigene Achse dreht u.v.m. Gleichzeitig damit erkundet und erschließt sich das Kind die personale und dingliche Welt: „Es lernt und bildet sich“.

Bewegung und Spiel gehören also nicht „irgendwie auch dazu“, sondern sind eigentlich Kennzeichen einer wirksamen kind- und entwicklungsorientierten elementaren Pädagogik. Daher sollten Kitas in all ihren Bereichen Bewegung und Spiel als „Alltagsprinzip“ verstehen. Diese Fortbildung setzt daher den Fokus auf die Gestaltung von bewegungs- und lernfördernder Krippenarbeit.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Die Bedeutung von Bewegung im frühen Kindesalter
  • Zusammenhang von Motorik und Lernen
  • Das kindliche Spiel
  • Kindliche Bewegungsentwicklung und Bewegungsmustern
  • Wie funktioniert Lernen? Einfluss beider Gehirnhälften
  • Ausgewählte Praxisaspekte
    • Wahrnehmungsförderung
    • Sprache und Kommunikation
    • Ich- und Sozialkompetenz
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Einführung in das Thema

Die kindliche Entwicklung läuft immer individuell ab und kann nie in eine vorgefertigte Entwicklungsschablone hineingepresst werden, auch nicht in sprachlicher Hinsicht. Sprechen ist ein komplexer feinmotorischer Vorgang, der mit Kindern von 0-3 Jahren geübt werden will. Dabei bestimmt das Kind, „wo es lang geht“.

Die Kita sollte stets Kindern positive Gefühle und Erfolgserlebnisse mit Sprache ermöglichen. Allerdings gestaltet sich dieser Wunsch in der Praxis oftmals mit einigen Herausforderungen:

Sie als Erzieher und Krippenfachkraft stehen vor der täglichen Aufgabe, die Kinder optimal zu fördern und zu fordern, Entwicklungsverzögerungen oder Auffälligkeiten zu erkennen und Lösungen für eine erfolgreiche Sprachentwicklungslaufbahn umzusetzen.

Diese Fortbildung hilft Ihnen dabei, das Thema Sprache, Sprachentwicklung und Förderung von Sprache zu verstehen und es in die Krippenpraxis umzusetzen. Sie erfahren alles zum Verlauf der Sprachentwicklung, ihre möglichen Störfaktoren und Unterstützungsangebote, und wie Sie das einzelne Kind in seiner Sprachentwicklung begleiten, ohne den Fokus auf die Gesamtgruppe aus den Augen zu verlieren.

Die wichtigste Lernerkenntnis dieser Fortbildung sollte am Ende stets lauten: Spaß und Freude an der Sprache und am Sprechen mit den Kindern! Begeben Sie sich gemeinsam mit U3-Kindern auf eine sprachliche Entdeckungsreise.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
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Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Den Weg ebenen: Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb
  • Sprachentwicklung von 0 bis 3 Jahren
  • Sprachentwicklung und andere Entwicklungsbereiche:
    • Soziale, emotionale und kognitive Entwicklung
    • Sensorik
    • Motorik
  • Mehrsprachigkeit bei Kindern unter 3 Jahren
  • Beobachtung und Dokumentation von sprachlichen Entwicklungsprozessen
  • Entwicklungsverzögerungen und Sprachauffälligkeiten
  • Alltagsintegrierte Sprachbildung statt „Sonderprogramme“
  • Sprache mit allen Sinnen erleben:
    • Auditive Wahrnehmung
    • Melodie, Rhythmus und Artikulation
    • Wortschatz und Grammatik
  • Sprachunterstützende Raumgestaltung
    • Spieleentwicklung bei U3-Kindern
    • Kreative Sprachförderung für Kinder
  • „Sprechende Eltern“: Sprachförderliches Elternverhalten in der Kita
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Einführung in das Thema

Viele Kitas haben mittlerweile ihr Angebot für die Betreuung von U3-Kindern längst erweitert. Aufgrund der veränderten Familienstrukturen und der verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steigt die Nachfrage nach flexibler Betreuung immer weiter an, insbesondere für die unter Dreijährigen.

Pädagogische Fachkräfte sind viel intensiver in der Förderung frühkindlicher Bildung bezogen, so dass formulierte Qualitätsstandards in der U3-Betreuung umgesetzt werden können. Dadurch entstehen allerdings neue Herausforderungen für die praktische Arbeit in der Kita:

Was, wenn die Eingewöhnungszeit nicht gut verläuft?
Wie mit verhaltensauffälligen Kindern umgehen? Was gilt es in der Elternzusammenarbeit zu beachten?

Damit eine gute U3-Arbeit für alle Beteiligten erfolgreich gelingt, unterstützt diese Fortbildung dabei, Ihre pädagogische Haltung im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse der unter Dreijährigen zu entwickeln und die Betreuung kindorientiert zu gestalten.

In diesem Grundlagenseminar erhalten Sie daher sowohl theoretische Grundlagen zu allen Entwicklungsbereichen von U3-Kindern als auch Hilfestellung zur konzeptionellen und praktischen Umsetzung in Ihrer Einrichtung.

Tipp: Diese Fortbildung eignet sich hervorragend als Auffrischung für Teams, die bereits langjährige U3-Erfahrungen haben. Ergänzungen oder weitere Schwerpunkte können individuell festgelegt werden.

Termin:Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer:1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit :8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort:Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis:899,00 €/Tag + MwSt., Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Teilnehmerzahl:max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe:Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat:Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Entwicklungspsychologie im Kindesalter
  • Grundbedürfnissen in allen Entwicklungsbereichen
  • Bindung als Grundlage für kindliche Bildung
  • Feinfühligkeit und Beziehungsaufbau zwischen Erziehern und Kindern
  • Beziehungsvolle Pflege (Schlaf- und Essenssituationen)
  • Gestaltung des Tagesablaufes sowie Möglichkeiten der Umgestaltung, Neuplanung oder Anpassung an die Bedürfnisse
  • Raumgestaltung, Material- und Bildungsangebote Partizipation der Eltern an der U3-Betreuung für die Krippe
  • Gestaltung der Eingewöhnungszeit und mögliche Stolpersteine in der Umsetzung

Verhaltensauffälligkeiten, Bindungs- und Beziehungsstörungen bei U3-Kindern

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