Interkulturelle Arbeit und Gesellschaft

Einführung in das Thema

Mit der steigenden Anzahl an Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrung wachsen auch die Anforderungen an die pädagogische Arbeit in den Kitas. Alles soll nach „Vielfalt“ ausgerichtet sein. Doch worum geht es grundsätzlich bei einer interkulturellen oder kultursensitiven Pädagogik? Müssen Erzieher von heute auf morgen neue Sprachen erlernen oder sich Bücher zu kulturellen Bräuchen anlesen, um mit Eltern auf Augenhöhe zu kommunizieren?

Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung haben auf der einen Seite besondere kulturell bedingte Grundbedürfnisse. Auf der anderen Seite sollen aber alle Kita-Kinder ebenso bedarfsgerecht und professionell begleitet werden.

Erzieher haben bereits die nötigen Basiskompetenzen, diese werden nur um den Aspekt der interkulturellen Pädagogik erweitert. Dadurch können Unsicherheiten abgebaut und Vertrauen sowie Sicherheit zu den Kindern und ihren Familien aufgebaut werden. Von dieser Pädagogik als fester Bestandteil der Kita-Kultur profitieren allen Kindern, Eltern und pädagogische Fachkräfte.

Diese Teamfortbildung fördert das kultursensitive pädagogische Handeln in der Kita und vermittelt notwendiges Wissen dazu. Außerdem werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kita-Praxis erarbeitet und die Inhalte durch interaktive Übungen verknüpft.

Termin: Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer: 1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit : 8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort: Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis: 999,00 €/Tag, Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Diese Fortbildung ist nach § 4 Nr. 21 UstG von der Umsatzsteuer befreit.
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe: Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat: Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Begriffe und Definitionen – Was ist was?
  • Werte, Normen, Orientierung
  • Kulturstandards
  • Kultursensitivität, Interkulturalität, Diversität
  • Von Vorurteilen, Stereotypen und dem eigenen Denkmuster
  • Eigene kulturellen Prägungen erkennen und reflektieren
  • Anti-Bias-Ansatz – Vorurteilsbewusstes Handeln
  • Schlüsselkompetenzen und professionelle Haltung der Fachkraft
  • Grundlagen und Merkmale kultursensitiver Pädagogik
  • Praxisgestaltung kultursensitiver pädagogischer Arbeit
  • Mahlzeiten und Schlafsituationen
  • Eingewöhnung
  • Spracherwerb und Sprachanlässe
  • Elternabende
  • Kultursensitiver Umgang mit Materialien und Abläufen im Kita-Alltag
  • Elternarbeit
  • Eltern erreichen, Beziehungen aufbauen
  • Wertschätzende Elterngespräche
  • Partizipation von Eltern an gemeinsamen Projekten
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Einführung in das Thema

In der Kita und Schule sieht man die Vielfalt unserer Gesellschaft am stärksten. Beim Miteinander im Unterricht, in den Pausen, beim Mittagessen, in Arbeitsgruppen oder an anderen Lernorten ergeben sich für die Kinder viele Möglichkeiten, sich kennen und schätzen zu lernen – mit alle ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten.

Jedoch ist interkulturelle Kompetenz weder bei Kitakindern und Schülern noch bei den pädagogischen Mitarbeitern ein Selbstläufer. Die Förderung des reflektierten Umgangs mit unterschiedlichen Werthaltungen, der konstruktiven Interaktion und interkulturellen Handlungskompetenz sind entscheidende Querschnittsaufgaben von Kita und Schule. Wie kann speziell das interkulturelle Arbeiten in der Kita und im Hort zum Schul- und Bildungserfolg für die Kinder gestaltet werden?

Von dieser Pädagogik als fester Bestandteil der Kita- und Hort-Kultur profitieren alle Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte. Diese Teamfortbildung fördert daher das kultursensitive pädagogische Handeln und vermittelt notwendiges Wissen dazu. Außerdem werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kita- und Hort-Praxis erarbeitet und die Inhalte durch interaktive Übungen verknüpft.

Inhalte

Kultursensitivität, Interkulturalität, Diversität – Was ist was?

  • Werte, Normen, Orientierung
  • Kulturstandards

Die Fachkraft als pädagogisches Vorbild

  • Von Vorurteilen, Stereotypen und dem eigenen Denkmuster
  • Eigene kulturellen Prägungen erkennen und reflektieren
  • Anti-Bias-Ansatz – Vorurteilsbewusstes Handeln
  • Reflexion der eigenen Rolle und Haltung

Praxisgestaltung interkultureller Hortarbeit

  • Kultursensitiver Umgang mit Materialien und Abläufen im Alltag?
  • Welche Regeln und Rituale ermöglichen ein interkulturelles Klima?
  • Möglichkeiten, an die Lebenswelt, Interessen und Vorerfahrungen der Kinder in Kita und Hort anknüpfen
  • Umgang mit sprachlicher Vielfalt durch musisch-künstlerische Elemente
  • Materialkiste: Lernmaterialien, Bildkarten, Bilderbücher, Liederbücher¢, Kinderbücher, Hörspiele, Anderssprachige Materialien, Wörterbücher, Lexika (kindgerecht) etc.

Elternarbeit und Kooperation mit außerschulischen Partnern

  • Was funktioniert, welche guten Beispiele gibt es?
  • Eltern erreichen, Beziehungen aufbauen
  • Wertschätzende Elterngespräche
Termin: Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer: 1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit : 8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort: Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis: 999,00 €/Tag, Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Diese Fortbildung ist nach § 4 Nr. 21 UstG von der Umsatzsteuer befreit.
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe: Kita-Team, Leitungen,
Ergänzungsfachkräfte,
Tagespflegekräfte,
Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich,
Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat: Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür
 
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Einführung in das Thema

In der Schule sieht man die Vielfalt unserer Gesellschaft am stärksten. Beim Miteinander im Unterricht, in den Pausen, beim Mittagessen, in Arbeitsgruppen oder an anderen Lernorten ergeben sich für die Kinder viele Möglichkeiten, sich kennen und schätzen zu lernen – mit alle ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten.

Allerdings sind Diskriminierungen und Rassismus für viele Kinder und Jugendliche eine alltägliche Lebensrealität, was starken Einfluss auf die psychische und soziale Stabilität haben kann.

Wie können pädagogische Fachkräfte Erfahrungen von Alltagsrassismus bei Schülern differenziert wahrnehmen und berücksichtigen? Welche emotionalen Folgen haben schulische Rassismuserfahrungen und Mobbing (Selbstkonzept, Selbstwertgefühl, Angst vor Stereotypisierung) und was bedeutet Empowerment in diesem Kontext?

Anhand von interaktiven Übungen und kurzen Inputs bietet diese Teamfortbildung einen Raum für die selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diskriminierungen, Rassismus, Macht, Empowerment und Zugehörigkeit(en).

Inhalte

  • Von Vorurteilen, Stereotypen und dem eigenen Denkmuster
  • Eigene kulturellen Prägungen erkennen und reflektieren
  • Anti-Bias-Ansatz – Vorurteilsbewusstes Handeln
  • Reflexion der eigenen Rolle und Haltung
  • Hinterfragen von Zusammenhängen in Bezug auf unser „Schubladendenken“
  • Selbstreflektion, Kommunikation, Schulinhalte und Umgang mit Diskriminierung im Klassenkontext
  • Empowerment im Kontext von Diskriminierungserfahrungen
  • Vorurteilsbewussten Miteinander im Ganztag
  • Antirassismus und Antidiskriminierung: Praxisrorientierte Handlungskompetenzen für Lehrer und Schüler
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Einführung in das Thema

Mit der steigenden Anzahl an Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrung wachsen auch die Anforderungen an die pädagogische Arbeit in den Kitas. Alles soll nach „Vielfalt“ ausgerichtet sein. Doch worum geht es grundsätzlich bei einer interkulturellen oder kultursensitiven Pädagogik? Müssen Erzieher von heute auf morgen neue Sprachen erlernen oder sich Bücher zu kulturellen Bräuchen anlesen, um mit Eltern auf Augenhöhe zu kommunizieren?

Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrung haben auf der einen Seite besondere kulturell bedingte Grundbedürfnisse. Auf der anderen Seite sollen aber alle Kita-Kinder ebenso bedarfsgerecht und professionell begleitet werden.

Erzieher haben bereits die nötigen Basiskompetenzen, diese werden nur um den Aspekt der interkulturellen Pädagogik erweitert. Dadurch können Unsicherheiten abgebaut und Vertrauen sowie Sicherheit zu den Kindern und ihren Familien aufgebaut werden. Von dieser Pädagogik als fester Bestandteil der Kita-Kultur profitieren allen Kindern, Eltern und pädagogische Fachkräfte.

Diese Teamfortbildung fördert das kultursensitive pädagogische Handeln in der Kita und vermittelt notwendiges Wissen dazu. Außerdem werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kita-Praxis erarbeitet und die Inhalte durch interaktive Übungen verknüpft.

Termin: Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer: 1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit : 8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort: Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis: 999,00 €/Tag, Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Diese Fortbildung ist nach § 4 Nr. 21 UstG von der Umsatzsteuer befreit.
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe: Kita-Team, Leitungen, Ergänzungsfachkräfte, Tagespflegekräfte, Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich, Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat: Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Begriffe und Definitionen – Was ist was?
  • Werte, Normen, Orientierung
  • Kulturstandards
  • Kultursensitivität, Interkulturalität, Diversität
  • Von Vorurteilen, Stereotypen und dem eigenen Denkmuster
  • Eigene kulturellen Prägungen erkennen und reflektieren
  • Anti-Bias-Ansatz – Vorurteilsbewusstes Handeln
  • Schlüsselkompetenzen und professionelle Haltung der Fachkraft
  • Grundlagen und Merkmale kultursensitiver Pädagogik
  • Praxisgestaltung kultursensitiver pädagogischer Arbeit
  • Mahlzeiten und Schlafsituationen
  • Eingewöhnung
  • Spracherwerb und Sprachanlässe
  • Elternabende
  • Kultursensitiver Umgang mit Materialien und Abläufen im Kita-Alltag
  • Elternarbeit
  • Eltern erreichen, Beziehungen aufbauen
  • Wertschätzende Elterngespräche
  • Partizipation von Eltern an gemeinsamen Projekten
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Einführung in das Thema

Die Dokumentation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen ist inzwischen Standard in der elementarpädagogischen Betreuung. Eine Vielzahl von Dokumentationsinstrumenten sind auf dem Markt erhältlich und jede Kita muss für ihre eigenen Alltagsstrukturen die passende Dokumentationsmöglichkeit finden, die ihren Ansprüchen und personellen sowie zeitlichen Ressourcen entspricht. Gar nicht so einfach… .

Beobachtung und Dokumentation sind die Voraussetzungen für eine gelingende Bildungsarbeit. Sie als pädagogische Fachkraft begleiten die Kinder bis zum Übergang in die Schule, halten die für das Kind wichtigsten Stationen und Erlebnisse während ihrer Kitazeit fest und dokumentieren wie ein roter Faden seine individuelle Entwicklung und Interessen.

Welche Beobachtungsinstrumente gibt es? Wie qualitativ ist unsere Dokumentation bisher? Setzen wir unsere vorhandenen Ressourcen (Zeit, Personal, Material) effizient ein? Zieht das gesamte Team an einem Strang beim Dokumentationsverfahren? Wie lassen wir Kinder und Eltern an der Dokumentation teilhaben?

Beobachtung ist die Königsdisziplin in der Arbeit mit Kindern! Deshalb erfahren Sie in dieser Fortbildung, wie Sie erfolgreich die Entwicklungs- und Lernprozesse der Kinder begleiten und dokumentieren und dabei sowohl Kinder als auch Eltern mit ins „Boot“ holen.

Termin: Jederzeit möglich, auch kurzfristige Anfragen
Dauer: 1 Tag oder 2 Tage, bei Fachlehrgängen mehrtägig
Zeit : 8 Zeitstunden inkl. Pausen/Inhouse-Tag
Ort: Einrichtung oder anderer Wunschort
Preis: 999,00 €/Tag, Fahrtkosten und ggf. Übernachtung für Dozenten
Diese Fortbildung ist nach § 4 Nr. 21 UstG von der Umsatzsteuer befreit.
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen, Änderung nach Absprache
Zielgruppe: Kita-Team, Leitungen,
Ergänzungsfachkräfte,
Tagespflegekräfte,
Ehrenamtliche aus dem OGS- und Hortbereich,
Heil- und Sonderpädagogen und alle Interessierten
Zertifikat: Detailliertes Teilnahmezertifikat sowie DFI-Zertifikatschild für die Eingangstür

Vorschlag zu den Inhalten

  • Grundlagen der Beobachtung
  • Das eigene Bild vom kompetenten Kind
  • Wahrnehmung und innere Haltung
  • Beobachtungsfehler und Kriterien für achtsames Beobachten
  • Was wird überhaupt dokumentiert?
  • Erfassung der kindlichen Entwicklung
  • Feststellung eines möglichen Entwicklungsrisikos
  • Aktivitäten und Bildungsprozesse
  • Instrumente der Beobachtung und Dokumentation:
    • Planung, Durchführung, Auswertung
    • Bildungs- und Lerngeschichten
    • Portfolioarbeit
    • Marte Meo
    • Leuvener Engagiertheitsskala
    • Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Eltern
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